Die Geschichte des Modelleisenbahnclubs

„Göltzschtalbrücke e.V.“ Netzschkau

 
 

1968

Gründung als Arbeitsgemeinschaft 3/24 am 1.August
Aufnahme in den Deutschen Modelleisenbahn Verband

Gründungsmitglieder:

Lothar Blechschmidt
Werner Friebel
Bernd Koller
Klaus Schreiner
Ullrich Sachsenweger

VEB NEMA Netzschkau wird Trägerbetrieb
Einrichtung eines Arbeitsraumes im Kulturhaus des Trägerbetriebes
Baubeginn der ersten Gemeinschaftsanlage von 4,0 m Länge und 1,5 m Breite


1965

Umzug in neue Arbeitsräume in Netzschkau, Geschwister-Scholl-Straße 5
Kleine Ausstellung im Speisehaus des VEB Nema


1966

1. Ausstellung vom 12. Dezember bis 17. Dezember im Kulturhaus (Diele) des VEB Nema im Rahmen einer Kinderweihnachtsfeier
Verleihung des Namens „Göltzschtalbrücke“
Erweiterung der Gemeinschaftsanlage auf 11 Metern Länge


1967

Umzug in die Baracke Friedensstraße
Bau neuer Anlagenteile mit den Abmessungen Länge 14,0 m und Breite 1,5 m, Großstadtbahnhof mit anschließender Mittelgebirgslandschaft


1968

Baubeginn der Göltzschtalbrücke im Frühjahr

1970

Fertigstellung des Modells der Göltzschtalbrücke
Erbauer:
Werner Friebel
Bernd Koller

Bauzeit: 658 Stunden
Erstmalige Einbindung der Göltzschtalbrücke in die Gemeinschaftsanlage


1971

Ausstellung der Gemeinschaftsanlage auf dem 18. MOROP-Kongress vom 16. bis 20. August in Dresden
Baubeginn der Anlagenteile mit der Nachbildung von Netzschkau


1973

Erstmalige Ausstellung der Netzschkauer Anlagenteile im Rohbau
Die Anlage hatte jetzt die Ausmaße von zweimal 14,0 m Länge und 1,5 m Breite
Verbindung beider Anlagenteile durch die Göltzschtalbrücke
Gastgeber für das 1. Westsachsentreffen der AG Vorsitzenden in Netzschkau

1974

Beginn des originalgetreuen Nachbaus der Stadt rund um den Bahnhof Netzschkau
Umzug in neue Arbeitsräume im Kulturhaus Netzschkau

1976

Baubeginn von drei neuen Anlagenteilen als Ersatz zweier Fantasie-Teile
Ausbau der neuen Arbeitsräume im Dachgeschoss des Kulturhauses

1980

Auszeichnung der Arbeitsgemeinschaft mit dem Titel „ Hervorragendes Volkskunstkollektiv

1983

Bau eines Zwischenbahnhofs als Erweiterung der Nebenbahn
Rekonstruktion der beiden Bahnhofsteile des Fantasiebereiches

1984

Ausstellung der Göltzschtalbrücke im Verkehrsmuseum Dresden anlässlich einer Sonderausstellung zum Thema „ 40 Jahre Eisenbahn in Volkes Hand – 150 Jahre deutsche Eisenbahnen“ im Oktober

1986

Baubeginn von vier neuen Anlagenteilen als Austausch für die Netzschkauer Teile

1990

12. Juli Eintragung im Vereinsregister unter der Bezeichnung
„Modelleisenbahn – Club Göltzschtalbrücke e. V.“
Baubeginn einer mittleren Anlage mit einem Bahnbetriebswerk als Hauptmotiv

1992

22. Ausstellung in der Turnhalle der Mittelschule in Netzschkau
Erstmalige Ausstellung der BW- Anlage
Letztmalige Präsentation der Gemeinschaftsanlage in der Form eines U mit einer Länge von zweimal 14 Metern und der dazwischenliegenden Göltzschtalbrücke
Nach der Ausstellung wurden die Anlagenteile in einer Scheune in Brockau-Ziegelei eingelagert.

1993

Beginn des grundhaften Um- und Ausbaus der Räume des MEC im Dachgeschoss des Schützenhauses Netzschkau

1995

Beginn des Ausbaus der Gemeinschaftsanlage als stationäre Anlage – Anpassung an die umgebauten Arbeitsräume

1996

25. bis 27. Mai erstmalige Präsentation der neu aufgebauten Gemeinschaftsanlage in den Arbeitsräumen des MEC
Tag der offenen Tür im August anlässlich des Schützenfestes
30. November und 1. Dezember Tag der offenen Tür – öffentlicher Fahrbetrieb

2000

Beginn des Neubaus des Dampflok- Bahnbetriebswerkes im Anschluss an die alten Bahnhofsteile

2005

Baubeginn für eine transportable Anlage in der Spurgröße H0 (Mittelanlage)

2006

Baubeginn für den Umbau des Zwischenbahnhofs der Nebenbahn

2010

Überarbeitung der Göltzschtalbrücke

2022

Beginn Neubau Rummel

2023

Durchführung umfangreicher Baumaßnahmen in den Arbeitsräumen

 
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